Das Integrationsmodell zur Förderung des sozialen Zusammenhaltes und der Verbesserung des Zusammenlebens.

 

 

Das institut für kultur und musik hat im Kanton Solothurn, Schweiz, dieses Konzept von Bernhard Furchner  erstmals 2006 entwickelt und setzt es im Kanton Solothurn von 2006-2011 ein. In Solothurn leitete Berhard Furchner zusammen mit dem damaligen Beauftragten des Kantons Solothurn für Migration die Projektentwicklung bis 2011. Bernhard Furchner konnte weitere Chor-Gründung initiieren und begleiten. Durch das Engagement der Kirchen wurden weitere Start-Ups gebildet. Es folgt die katholische Kirche der Stadt Luzern 2008, die reformierte Kirche des Kantons Glarus 2009, die reformierte Kirche der Stadt Zürich 2010, die reformierte Kirchen des Kantons Bern 2011 und die katholische Kirche der Stadt Basel 2016.  

Qualität und Name Die seit 2007 eingetragene Schutzmarke „Chor der Nationen“ ist zum Gütesiegel geworden für Inklusion und interkulturelle Vermittlung, durch die spezifische Liedkultur und Liedbearbeitung als Erweiterung der klassischen Chortradition mit Orchester, und ist ein unverkennbares Markenzeichen dieses Projektes aus der Schweizer Kulturlandschaft.

Drei Kerngebiete leistet das Kulturbüro IFKM zur Entwicklung und Stabilität des Integrations-Projektes

  1. Konzeptionelle Kenntnisse und Musikalische Vorleistungen zur Standortentwicklung eines Chor der Nationen 
  2. Exklusives Nutzungsrecht zur Benutzung des Namens und Literatur für einen Chor mit Standortlizenz.
  3. Qualitätssteuerung durch koordinativen Support und professionelle Chor-Spezialisten durch das institut für kultur und musik (Leistungsvereinbarung)

 

Ziel ist es,  in der Öffentlichkeit an möglichst vielen Städten eine gemeinsame überzeugende Stimme zu sein, die zeigt, dass Zusammenleben und Vielfalt ein Gewinn für alle ist.  An jedem  Standort eines "Chor der Nationen" soll durch die gezielte Qualitätssicherung und Markenstrategie diese soziale Innovation nachhaltig gesichert werden. Die Events, die Musik, die Probenarbeit und die Vereinsführung sind dazu aufeinander abgestimmt. Die Konzertbesucher erleben jedes Mal überzeugend, wie viel Energie und bereichernde Freude kulturelle Vielfalt bietet, wenn professionell geführte Integration mit spezifischem Fachwissen für die Beteiligten zum gegenseitigen Prozess wird und erfolgreich sozialen Zusammenhalt und Verständigung fördert.